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Erfolgsgeschichte
Messsystem zur Detektion von äußeren Kabeleinflüssen

DER GEWINN FÜR DEN KUNDEN

Vollständige Vorentwicklung eines Hochfrequenzmesssystems bis zur Fertigungsreife unter Berücksichtigung von Leistung, Kosten, Performance und Speicherkapazität
KUNDE Kabelhersteller
PROJEKTDAUER Über 2 Jahre
LEISTUNGEN Firmware-Entwicklung, Hardware-Entwicklung, Testautomatisierung (CI/CD), Applikationsentwicklung .NET, Applikationsentwicklung, Android
TECHNOLOGIEN C/C++, .NET, C#, Winforms, WPF, Android, Java, Google Test, TCR

 

 

Die Aufgabe

 

Nicht jedes Projekt ist von Anfang an durch exakte Vorgaben klar definiert. In manchen Fällen müssen unsere Teams auch mit den Kunden zusammen herausfinden, was eigentlich machbar ist und wie man ihre Vorstellungen am besten umsetzen kann. So auch in einem Projekt unseres Embedded-Teams für einen Kabelhersteller. Der Wunsch des Kunden war es, einen intelligenten Sensor für ein Kabel herzustellen. Das bedeutet, der Sensor muss beispielsweise Temperatureigenschaften, Biegungen oder Bewegungen messen können. Hierfür wurde auch ein entsprechendes Messsystem benötigt, welches unser Team entwickeln sollte. Ziel des Projekts war es, Unterstützung in der Vorentwicklung zu leisten. Hierbei ging es speziell um eine Systemspezifikation und die Entwicklung und Optimierung der Hardware und auch der Software.


Das Projekt

 

Dem Kunden lag bereits eine Bachelorarbeit zu diesem Thema vor, auf deren Grundlage das Projekt startete. Unser Embedded-Team musste auf Basis einer Arduino-Plattform weiterarbeiten und die Messhardware, -konzepte und -prinzipien verfeinern und produktreif machen. Hierzu wurden die Hardware und die Firmware neu entwickelt. Dazu kamen die Entwicklung von Applikationsprogrammen, welche z.B. Messergebnisse grafisch darstellen und loggen, sowie die Herstellung eines Demonstrators. Die Herausforderung war es, für die Hoch Frequenz-Anwendung ein Optimum zwischen Leistung und Kosten im Bereich Bauteilauswahl zu finden sowie abzuklären, was in Software und was in Hardware umzusetzen ist.


Die Lösung

 

Unser Team entschied sich dazu, zuerst die vorhandene Hardware zu kopieren und mit einem vom Kunden vorgegebenen neuen Prozessor zu versehen. Zusätzlich wurden Schnittstellen zu der vom Kunden eingesetzten Hardware geschaffen. Parallel dazu wurde die Firmware des Arduino-Projekts neu geschrieben. Im Anschluss wurden sowohl die Hardware als auch die Firmware immer weiter verfeinert, um damit das Messsystem in Richtung Produktreife voranzubringen. Das Ziel war es, die Hardware so klein wie möglich zu halten und mit niedrigen Bauteilkosten entwickeln zu können. Parallel zu dieser Entwicklung entstand eine Software für die Anzeige und Auswertung der Messdaten. Hauptaufgabengebiet dieser Software ist jedoch das Sammeln und Speichern von Daten aus den Testanlagen des Kunden. Aufgrund der hohen Datenmenge und Datenrate lag der Fokus bei der Entwicklung dieser Applikation auf der zeitlichen Performance und der Speicherkapazität.

 

Ansprechpartner

Markus Schmidt

Head of Embedded, Firmware & Automation
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