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J1 Kaffeeklatsch
Neues rund um die Software-Entwicklung

Seit es den KaffeeKlatsch als Magazin gibt, scheint es uns nicht mehr fair zu sein, sich an dieser Stelle nur noch mit Java zu beschäftigen.

In diesem Vortrag wird also alles behandelt, was sich um das Thema Software-Entwicklung rankt. Technologieschwerpunkt wird hier zwar Java sein, aber Klatsch und Tratsch über andere Technologien sollen dabei nicht zu kurz kommen.


J2 Fadenscheinig
Die Java Concurrency Utilities

Bei jedem Blick in aktuelle Prospekte der einschlägigen Elektronikmärkte sind sie allgegenwärtig: Multicore-Prozessoren. Seit Version5 enthält Java eine Sammlung von Concurrency-Utilities, die dem Entwickler - über die Sprachmechanismen hinaus - Kontrolle über den konkurrierenden Speicherzugriff geben soll.

Dieser Vortrag bietet eine kurze Einführung in eben diese Utilities und wirft einen Blick auf das für Java 7 vorgesehene Fork-Join-Framework.

Die Folien finden sie hier.


J3 Verwoben
Moderne Prozessoren und Nebenläufigkeit unter Java

Multi-Core- und Multi-Prozessor-Rechner sind zunehmend auch im Desktop- und Laptop-Segment zu finden. Das bedeutet leider auch, dass Betriebssystem- und Software-Entwickler kurz- und mittelfristig ihre Programme umstellen müssen, um diese neuen Hardware-Eigenschaften nutzen zu können. Für die Entwickler taucht dabei allerdings das Problem auf, dass sie nicht mehr wissen, welche Konsequenzen einfache Speicherzugriffe haben, wie es zu Verklemmungen und unerwarteten Laufzeitverhalten kommen kann.

Dieser Vortrag erklärt neben den grundlegenden Problemen von nebenläufigen und parallelen Programmen, deren Ursachen und welchen Beitrag moderne Prozessoren dazu leisten. Darüber hinaus werden (in Ergänzung zum Vortrag J2) Konzepte (z. B. das Java Memory Model) und Bibliotheken (insbesondere unter Java 7) vorgestellt, mit denen man diese Probleme zu vermeiden sucht.


J4 Geprüfte Bohne
Der Bean-Validation-Standard

Kaum eine Anwendung kommt ohne die lästige Prüfung von Eingaben aus. Zwar existieren bereits eine Reihe von proprietären ValidierungsFrameworks, jedoch wurden diese meist nur für eine konkrete Schicht der Applikation entworfen. Das Bean Validation Framework (JSR 303) soll hier Abhilfe schaffen und über Annotationen des Modells erlauben, Konsistenzprüfungen Schichten übergreifend durchzuführen.

In diesem Vortrag wird ein Blick auf das Bean Validation Framework geworfen, das in Java 7 integriert werden soll.


J5 Maßarbeit
Maße und Einheiten

Eine gute Gelegenheit, Fehler zu machen, ist es, die Einheiten bei numerischen Werten zu ignorieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man unverträgliche Einheiten kombiniert oder einfach nur unterschiedliche Faktoren verträglicher Einheiten unberücksichtigt lässt. Die Units Specification (JSR 275) soll hier Abhilfe schaffen und messbare Größen mit deren Einheiten und Operationen definieren.

Dieser Vortrag gibt eine kleine Einführung in das Rechnen mit Einheiten, stellt die Umsetzung für Java vor und präsentiert die API, wie sie vermutlich in Java 7 zu finden sein wird.


J6 Eins für alles
Monitoring und Profiling

Seit langem stellt Sun viele kleine Tools zur Laufzeitauswertung der Virtuellen Maschine (VM) für Java zur Verfügung. Mitte des vergangenen Jahres wurde dann VisualVM veröffentlicht, das aus Sicht von Sun zum Schweizer Messer für das Troubleshooting von Java-Anwendungen werden und so all die kleinen Tools vereinen soll. Entsprechend ist VisualVM fester Bestandteil des JDKs ab Java SE 6 Update 7.

Dieser Vortrag zeigt, wie man mit VisualVM Monitoring und Profiling von Java-Anwendungen durchführt, und zwar sowohl standalone als auch im Application Server (Glassfish). Die Möglichkeiten zur Auswertung werden kritisch betrachtet, um entscheiden zu können, ob bzw. inwieweit VisualVM eine Alternative zu kommerziellen Lösungen sein kann.

Die Folien finden sie hier.


J7 Wunschkonzert
Mögliche Sprachfeatures für Java 7

Von einigen heiß begehrt, von anderen als „Dinge, die die Welt nicht braucht" kategorisiert, tauchen im Internet immer wieder Wünsche auf, wie man die Sprache Java ver(schlimm)bessern könnte.

Dieser Vortrag setzt sich mit den wichtigsten dieser Vorschläge auseinander und diskutiert neben deren Vor- und Nachteilen die Probleme, die bei der Implementierung auftreten könnten. Darüber hinaus wird eine Prognose gewagt, inwieweit diese Features tatsächlich Einzug in Java 7 halten könnten.


J8 Unter Druck
Dokumentenerstellung mit Java

Open-Source-Technologien, um Dokumente zu erstellen, gibt es mittlerweile viele. Alleine bei FOP, iText, JasperReports, Birt und OpenOffice kann man schnell den Überblick verlieren. Darüber hinaus eignet sich auch nicht jedes Framework für jede Anforderung.

Dieser Vortrag soll die Entscheidung für die Auswahl erleichtern, indem die genannten Frameworks kritisch gegenüber gestellt werden.

Die Folien finden sie hier, ebenso eine Demo und weitere Folien.


J9 Ausgetrickst
Testen mit EasyMock

Als Mock-Objekte werden in der testgetriebenen Software-Entwicklung Objekte bezeichnet, die als Platzhalter für reale Objekte innerhalb von Unit-Tests verwendet werden. EasyMock ist eine Programmbibliothek zum Erstellen solcher Mock-Objekte. Dabei unterstützt EasyMock insbesondere deren dynamische Erzeugung basierend auf ihrer Schnittstelle.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Funktionsweise von EasyMock und zeigt anhand von Beispielen, wie man mit diesen Objekten arbeiten kann.


T2 Übergangsweise
JSF im Portal

Vom Prinzip her ist ein Portlet nicht viel mehr als ein Servlet. Doch im Detail gelten in einem Portlet doch andere Regeln und Einschränkungen. Wie muss eine JSF-Anwendung aufgebaut sein, um sie auch als Portlet verwenden zu können? Welchen „Kleber" braucht man, um eine solche Anwendung in ein Portal zu integrieren? Welche praktischen Probleme ergeben sich dabei?

Dieser Vortrag zeigt, wie es funktioniert.

Die Folien finden sie hier.


T3 Seifenfrei
Interoperabilität von Java und .Net ohne SOAP

Die Chancen in einem Unternehmen auf eine heterogene Systemlandschaft zu stoßen, in der sowohl Java- als auch .Net-Software gemischt werden, sind sehr hoch. Diese Systeme müssen miteinander kommunizieren. Interoperabilität zwischen Java und .Net wird dann oftmals auf Web-Service-Kommunikation reduziert, aber es gibt eine große Bandbreite an Alternativen.

In diesem Vortrag werden sowohl kommerzielle als auch freie Alternativen vorgestellt, auf deren unterschiedliche Eigenheiten bezüglich Kommunikationsstil und Nachrichtenkodierung eingegangen und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Die Folien finden sie hier.


T4 Steinreich
Fat Clients mit Eclipse RCP

Eclipse ist nicht nur eine populäre Entwicklungsumgebung, sondern auch ein hochgradig modulares Framework mit Erweiterungsmöglichkeiten durch zusätzliche Plug-ins. Die meisten Funktionen der Entwicklungsumgebung selbst stecken in diesen Plug-ins, und man kann sie nicht nur ergänzen, sondern bis auf einen minimalen Rest auch entfernen. Und das was übrig bleibt ist die Rich Client Platform.

Dieser Vortrag zeigt, wie man auf deren Basis auch ganz anders geartete Desktop-Anwendungen vom Typ „Fat Clients" entwickeln und sich bei typischen Eclipse-Konzepten wie Modularität, Perspektiven, Views, Editoren, Hilfesystem, Kommandos etc. bedienen kann.

Die Folien finden sie hier.


T5 Fremdgehen für Anfänger
JBoss Seam auf Glassfish

Seam kennt man als ein Framework, das die Integration von JSF und EJB bei der Entwicklung von Rich Internet Applications im Zuge des Web 2.0 erleichtert. Damit wird dem Entwickler der Einsatz eines einheitlichen Komponentenmodells zwischen den Welten des Frontend und des Backend ermöglicht. Da Seam JBoss-Produkt ist, liegt der Einsatz in Kombination mit dem JBoss Application Server nahe und wird auch meist so praktiziert. Dies muss allerdings nicht so sein.

Im Vortrag wird demonstriert, wie sich JBoss Seam mit JSF auf dem Glassfish Application Server einsetzen lässt. Dabei wird das Technologie-Portfolio noch um Facelets und JBoss Rich Faces erweitert. Das Themengebiet des Vortrages erstreckt sich von einer kurzen Vorstellung der Technologien über die Konfiguration des Servers für den Einsatz von Seam bis zu der Erstellung einer Beispielanwendung.

Die Folien finden sie hier.


T6 Gute Werkzeug-Tasche (1)
Einführung ins GWT

Das Google Web Toolkit (GWT) ist ein Framework zur Entwicklung von Web-Anwendungen. Seine Besonderheit ist ein Java-nach-Javascript-Compiler, so dass die Entwicklung von Client und Server allein auf Basis von Java realisiert werden kann. Weiterhin ist das GWT mit Internationalisierungsunterstützung, einer Schnittstelle für Remote Procedure Calls, Integration von JUnit und einem Widget-Paket zur Gestaltung der grafischen Oberfläche, die dabei ähnlich wie mit Swing erstellt werden, ausgestattet.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das GWT und beleuchtet ausgewählte Features im Detail.

Die Folien finden sie hier.


T7 Gute Werkzeug-Tasche (2)
Eigene Widgets fürs GWT

Das Google Web Toolkit (GWT) erfreut sich seit einiger Zeit zunehmender Beliebtheit. Für Java-Entwickler ist das Framework deswegen so interessant, weil sie in der Java-Welt bleiben können. Von Haus aus bringt das GWT die wichtigsten GUI-Komponenten mit, um einfache Oberflächen zu stricken. Allerdings kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man eigene, wiederverwendbare Komponenten schreiben möchte.

Dieser Vortrag zeigt wie man diese eigenen Komponenten schreibt, wie man falls nötig den GWT-Source-Code an eigene Bedürfnisse anpasst, wie man die Komponenten als eigenes Modul verpackt und in anderen Projekten einbindet.


T8 Toskanische Variante
SCA-konforme SOA mit Tuscany

Die Service Component Architecture (SCA) definiert einen Satz von Spezifikationen, mit der ein Modell für die Erstellung von Applikationen und Systemen beschrieben wird, die auf einer Service-orientierten Architektur (SOA) basieren. Das Apache Tuscany-Projekt erlaubt die Erstellung solcher SOA-Anwendungen im Sinne der OASIS Open-Composite-Services-Architecture-Gruppe (CSA).

In diesem Vortrag werden die Grundzüge der SCA-Spezifikationen erläutert und die Umsetzung im Tuscany-Projekt dargestellt. Abschließend werden Möglichkeiten zur


T9 Beans Revolutions
EJB 3.1

Über die nächste Enterprise-JavaBeans-Version (EJB) wird schon seit einiger Zeit spekuliert und diskutiert. Mittlerweile hat die Spezifikation einen stabilen Zustand erreicht, so dass es sich lohnt, die Neuerungen einmal im Detail zu beleuchten. Im Unterschied zum Early Draft Review hat es mittlerweile unter anderem auch der „lokale Container" in die Spezifikation geschafft, der für sich genommen schon grosse Erleichterungen verspricht.

Dieser Vortrag stellt die Neuerungen der EJB-3.1-Spezifikation (JSR 318) vor und diskutiert deren Für und Wider aus Sicht der Praxis.

Die Folien finden sie hier.


P2 Höchst elastisch
Scrum und das Wasserfallmodell

Das Projekt bietet zwar alle Voraussetzungen für ein agiles Vorgehen, doch der Auftraggeber und das Kunden-Management denken traditionell und wollen lieber die Anforderung und Termine zu Gunsten eines Festpreises genauestens festlegen. Wie überzeugt man jetzt seinen Kunden davon, die vermeintliche Sicherheit des altbekannten Wasserfallmodells zu verlassen?

Dieser Vortrag gibt Anregungen, wie man ein iteratives Vorgehen in einem konservativen Umfeld schmackhaft machen kann.

Die Folien finden sie hier.


P3 Come, fly with me!
Anwendungsentwicklung für den Flugverkehr

Die Flughafen München GmbH hat eine eigene Abteilung für die Software-Entwicklung. Ein Bereich, für den entwickelt wird, ist der eigentliche Luftverkehr - auch Aviation genannt.

Dieser Vortrag erläutert, wie die Software die Abfertigung der Flugzeuge unterstützt, in welchen Bereichen sie am Flughafen eingesetzt wird und wie sie entsteht.

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P4 Turmbau zu Babel
MDSD im heterogenen Umfeld

Bei der Wieland-Werke AG hat mittlerweile im Umfeld der MES-Entwicklung (Manufacturing Execution System) - neben der alteingesessenen C++-Entwicklung (QT/Corba) - Java EE als alternative Backend-Technologie Einzug gehalten. Die Herausforderung hierbei war, die beiden technologischen Welten auch im Entwicklungsprozess zusammen zu bringen. Mit dem Technologie-Wechsel wurde auch ein konsequenter Schwenk Richtung modellgetriebener Software-Entwicklung (MDSD) durchgeführt, wodurch es möglich wurde, die Unterschiede der Technologien in Generatoren und Framework-Code zu kapseln und eine einheitliche Sprache für beide Welten bereitzustellen.

Dieser Vortrag stellt die unterschiedlichen Problemstellungen vor, mit denen man sich beim Etablieren eines solchen Vorgehens auseinandersetzen muss und erläutert, welche Herausforderungen die extrem unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen und auch -vorgehensweisen dabei darstellen.

Die Folien finden sie hier.


P5 Beispielhaft
MDSD - Modell-getriebene Software-Entwicklung

Model Driven Software Development (MDSD) ist eine Technologie, die den Prozess der Software-Entwicklung enorm beeinflusst. Die Verwendung von Modellen in einem Software-Entwicklungsprojekt ist an sich nichts Neues, MDSD führt jedoch eine besondere Art der Verwendung des Modells ein: aus dem Modell wird der ausführbare Code generiert und als Basis des Projekts verwendet. Viele Entwicklungswerkzeuge beherrschen die Technik in einem begrenzten Umfeld schon seit Jahren, der Unterschied liegt aber viel mehr in der Sicht auf Prozesse und Projektorganisation.

In diesem Vortrag wird anhand eines kleinen Beispiels das Pro und Contra von MDSD beleuchtet und diskutiert.

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P6 Gebietsgetrieben (1)
Domain Driven Design - Frontend

Das Naked-Objects-Architekturmuster ist ein Ansatz für die GUI-Entwicklung, der basierend auf der Philosophie des Domain-driven Designs (DDD) erhebliche Aufwandsreduktionen verspricht. Die schon länger verfügbaren Frameworks lassen im praktischen Einsatz allerdings zu wünschen übrig. Das superschlanke Toolkit GODOT macht diese Vision deutlich greifbarer, indem es auf Basis von Java-Klassen Oberflächen generisch erzeugt - auf Swing-Basis mit JGoodies Layout.

In diesem Vortrag wird die Anwendung von GODOT am praktischen Beispiel demonstriert.

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P7 Gebietsgetrieben (2)
Domain Driven Design - Backend

Ein wesentlicher Aspekt des Domain-driven Design (DDD) ist die konsequente Nutzung der Objektorientierung. Java-EE-Architekturen mit ihrer Trennung von Logik und Daten stellen dabei aber eine heftige Hürde zwischen Analyse und Design dar.

Dieser Vortrag präsentiert ein Toolkit und ein höchst simples Programmiermodell, das Java-EE-Anwendungen mit Hilfe Aspekt-orientierter Programmierung (AOP) aus ortstransparenten, intelligenten Geschäftsobjekten aufbaut.

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P8 Objektwanderung
Java EE 5 in einem Migrationsprojekt

Nach langjähriger Entwicklung auf Basis von C++ und CORBA stand der Umstieg in die schöne heile Welt der Java Enterprise Edition (EE) auf dem Plan. Die leichtgewichtige EJB-Entwicklung, ein leicht zu erlernendes Persistenzmodell und eine einfache Web-Service-Integration waren nur drei der Versprechen, die für Java EE 5 als neue Technologiebasis sprachen.

Der Vortrag zeigt, welche dieser Versprechen gehalten wurden und welche Probleme es mit der schönen neuen Java-EE-5-Welt im Praxiseinsatz gab.

Die Folien finden sie hier.


P9 JWD - janz weit draußen
Offshore Software-Entwicklung

Egal ob „offshore" oder „nearshore", sobald die Programmiermannschaft nicht vor Ort ist, treten Probleme auf, die mehr oder weniger gut umschifft werden können.

In diesem Vortrag wird deshalb am Beispiel eines „offshore" Software-Entwicklungsprojektes das Zusammenspiel von Vorgehensmodell (SCRUM), Teambildung, Tools (Jira, Chat, Mail, SVN, CI-System, ...) und Kennzahlen vorgestellt. Der Bogen spannt sich dabei von der Idee, über die ersten Schritte,

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V3 Web 3.1415...
Die Zukunft des Web

Web 2.0 ist überall und in aller Munde. Langweilige, farblose und statische Web-Oberflächen sind verpönt. Bewegte Bilder, animierte Komponenten und verschiebbare Objekte, vorzugsweise mit Soundeffekten - es kann nicht bunt und interaktiv genug sein. Doch wieviel Interaktivität braucht eine Web-Anwendung? Wieweit wird die Benutzbarkeit gefördert und wieweit wird sie vielleicht sogar eingeschränkt? Und was ist mit Anforderungen wie beispielsweise der Barrierefreiheit?

Dieser Impuls-Vortrag zeigt die Auswüchse des Web 2.0 und stellt in diesem Zusammenhang die eine oder andere provozierende, im Web-2.0-Hype eventuell

Die Folien finden sie hier.


V4 Scheinentwicklung
Virtualisierung in Entwicklungsprojekten

Dass man mit Hilfe von Virtualisierungstechniken seine Rechnerlandschaft besser ausnutzen kann, ist ja hinlänglich bekannt. Allerdings lässt sich diese Technik auch im Entwicklungsprozess gewinnbringend einsetzen. So lassen sich leicht unterschiedliche Umgebungen und Szenarien definieren, in denen man die Funktionalität der Software testet kann. Damit lassen sich zum Beispiel unterschiedliche Browser-Versionen auf einem Rechner unterbringen.

In diesem Vortrag wird nach einer kurzen Einführung in die Virtualisierungsmöglichkeiten an praktischen Beispielen der entwicklungsbegleitende Einsatz gezeigt. Beispielsweise wird demonstriert, wie man virtuelle Instanzen für Last- und Performanz-Tests nutzen kann.

Die Folien finden sie hier.


V5 Last Bot Standing
Ereignisgetriebene Programmierung mit Robocode

Robocode ist ein Open-Source-Programmierspiel, bei dem virtuelle Roboter gegeneinander antreten. Es wurde entwickelt, um die Programmiersprache Java im spielerischen Umgang erlernen zu können. Ein besonderer Aspekt ist dabei die ereignisgetriebene Programmierung. Durch einfache Java-Klassen wird die Steuerung der Robotern implementiert, die dann auf einem virtuellen Spielfeld mit Laserkanonen gegeneinander antreten. Die besten Bots verfolgen bei ihrer Gewinnstrategie so unterschiedliche Ansätze wie statistische Analysen, ereignisbasierte Routinen oder künstliche neuronale Netze.

Im Vortrag wird das Framework und dessen Funktionsweise anhand von Code-Beispielen und grafischen Demonstrationen vorgestellt. Danach ist der Zuhörer in der Lage innerhalb kurzer Zeit, eigene Bots zu erstellen und in die Schlacht zu schicken.

Die Folien finden sie hier.


V6 Power ohne Points
Präsentieren Sie schon oder langweilen Sie noch?

Warum präsentieren Sie etwas, was auf Ihren Folien schon ausführlich erklärt wird? Sie könnten auch den automatischen Folienwechsel auf zwei Minuten einstellen, einen Kaffee trinken gehen und Ihr Publikum nach einer Dreiviertelstunde wieder aufwecken kommen.

Wenn es Ihnen aber nicht mehr genügt, Texte und Tabellen aus E-Mails, Memos und Office-Dokumenten zu langweiligen „Slideuments" zu verwursten, dann gibt Ihnen dieser Vortrag einiges zum Nachdenken und Ausprobieren in die Hand.

Die Folien finden sie hier.


V7 Power to the Shell
Die Windows PowerShell

In Sachen Shell-Skripting schaut man als Windows-Anwender eigentlich immer neidisch auf die Unix-Kollegen. Oder macht Skripting mit BAT-, CMD- oder VBS-Skripten etwa jemandem Spaß? Doch das war gestern! Microsoft hat Abhilfe in Form der PowerShell bereitgestellt.

Dieser Vortrag soll einen kurzen Einblick in das Skripting mit der PowerShell 1.0, sowie einen Ausblick auf Möglichkeiten der PowerShell 2.0 geben.

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V8 Von Mensch zu Mensch
NLP und Kommunikation

Im IT-Projekt gibt es viel Kommunikation. Einiges mit HTTP, anderes mit FTP. Althergebrachte Kommunikation - von Mensch zu Mensch - ist trotzdem noch eine verbreitete Sache. Die Neurolinguistische Programmierung (NLP) hat dazu ein vielschichtiges Modell, mit dem jemand, der sich dafür interessiert, die Kommunikation im Projektalltag gut, präzise und angenehm gestalten kann.

Was NLP ist und wie es konkret weiterhilft, das kann man erfahren, wenn man bei diesem Vortrag zuhört und mitmacht.

Die Folien finden sie hier.


V9 Geschüttelt, nicht gerührt
James Bond und die Physik

Was wäre wohl, wenn James Bond nicht immer wieder unter Einsatz seines Lebens die Welt retten würden? Und was wäre, wenn er dabei nicht immer wieder die weltliche Physik außer Kraft setzen würde?

Dieser Vortrag beschäftigt sich mit der Physik in James-Bond-Filmen und klärt dabei insbesondere die Frage, warum James Bond seinen Martini lieber geschüttelt als gerührt zu sich nimmt.


B1 Oberflächlich
Publikumsdiskussion

Die Welt ist im Wandel: Untersuchungen zeigen, dass die Älteren beim Lesen im Browser überfordert sind, den Jüngeren kann es nie bunt und bewegt genug sein. Und so scheint es, dass auch eine Benutzeroberfläche nicht taugt, wenn sie nicht genug animiert (ist).

Deshalb beschäftigt sich diese Publikumsdiskussion mit der Gestaltung von Benutzeroberflächen und damit, wie sich diese wohl in der Zukunft entwickeln werden.


B2 Campus Champions Cup
Kicker-Turnier

Eigentlich ist es ganz schön bescheuert, wenn 22 Sportler hinter einem Ball her rennen und versuchen diesen nur mit Hilfe der Füße in das gegnerische Tor zu befördern, dabei irrsinnige Strecken zurücklegen und durchschnittlich nur fünfzig Ballkontakte haben. Da ist doch das Fussballen mit einem Kicker viel angenehmer, müssen sich die Spieler doch zumindest nicht fortbewegen. Und ganz ohne, dass man auf den Spaß und die Spannung verzichten müsste.

Und deswegen findet auch heuer wieder unser traditionelles Kicker-Turnier statt.


B3 Robocup
Robocode-Turnier

Wer Spaß am Programmieren hat, wird auch Spaß an Robocode haben. Egal, ob Sie beim Vortrag V5 waren oder ob ihr Interesse an diesem Programmierspiel anderweitig geweckt worden ist: Sie sind eingeladen, selbst eine künstliche Intelligenz zu programmieren.

Mit Unterstützung der Referenten erstellen sie auf Ihrem eigenen mitgebrachten Laptop - Programmier- und Laufzeitumgebung wird gestellt - in Java einen Roboter, mit dem sie am anschließenden Turnier teilnehmen.


B4 Abspann
Filmvortrag

Bisher ging es ja um alles Mögliche im Film: Angefangen bei der Geschichte der Computergrafik, über die Themen Sicherheit und Zeit, bis hin zu Superhelden. Und über die Jahre hat sich bei allen Themen etwas getan.

Grund genug in diesem Vortrag all das nachzutragen, was bisher keine Erwähnung fand.

Aktuelles

Offene Trainings

Die nächsten geplanten Trainings sind:

Programmierung mit Java
21.05.2012 (5 Tage)

Das .NET Framework
21.05.2012 (4 Tage)

Performanz – Messung und Optimierung
24.05.2012 (2 Tage)

Webanwendungen mit Apache Struts
29.05.2012 (3 Tage)

Eine vollständige Übersicht finden Sie in unserer Trainingsübersicht.