Andreas Hanke Geschäftsführer

„Das Wissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind das Fundament unseres Hauses“

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Alexandra Specht Key Account Managerin

„Seit 1995 sind wir auf dem Markt und jedes Jahr werden es mehr zufriedene Kunden, die unsere Dienstleistungen schätzen“

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Werner Eberling Principal Consultant

„Technologie-Hypes kommen und gehen, fundamentale Prinzipien der Software-Entwicklung halten Systeme stabil und zukunftssicher“

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Thomas Haug Geschäftsführer, Chief Technology Officer

„Die Vermessung von Software und die Visualisierung der Ergebnisse hilft uns, strukturelle Probleme aufzudecken“

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Thomas Künneth Head of Mobile / Principal Consultant

„Mobile Apps gehören zum Enterprise. Wir helfen Ihnen dabei, beides zusammenzubringen“

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Interview mit Kerstin Gronauer: Wie können Team Coaches und Scrum Master Teams in schwierigen Zeiten unterstützen und motivieren?

Kerstin Gronauer Profilmanager 01 Sw

Corona wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Wir haben mit unserer Kollegin Kerstin Gronauer gesprochen, um herauszufinden, wie die Krise die Arbeit von Team Coaches und Scrum Mastern beeinflusst und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben. Kerstin Gronauer ist als Scrum Master und Product Owner bei der MATHEMA Software GmbH tätig. Ihre Schwerpunkte umfassen u.a. Scrum und Requirements-Engineering.

Wie können Teams in schweren Zeiten motiviert werden?

„Das Wichtigste, was ich Team Coaches in dieser Zeit ans Herz legen kann, ist: Aktiv auf die Menschen zugehen, einfühlsam sein und auch mal konkret nachfragen, was die Leute außerhalb der Arbeit beschäftigt. Die Corona-Pandemie hat viele Menschen betroffen, egal ob es um einen drohenden Wohnungsverlust, Stress mit der Kinderbetreuung oder die Sorge um Angehörige geht. Verständlicherweise merkt man dann, dass die Kollegen im Job nicht hundertprozentig bei der Sache sind. Aus dem Homeoffice heraus ist es oft schwer, das Einzelgespräch zu suchen. Da ist von Coaches noch mehr Eigeninitiative gefragt als zuvor. Aber mit Empathie und Rücksicht auf die Lebensumstände jedes Einzelnen klappt auch das. In schweren Zeiten kann der gezielte Fokus auf ein spannendes Projekt bei der Arbeit sogar helfen, den Alltagsstress rund um Corona zu vergessen. Über diesen Weg kann man die Kollegen ins Boot holen und wieder motivieren.“

Agilität lebt von motivierten, selbstorganisierten Teams und vom direkten Austausch der Mitglieder untereinander. Wie lassen sich diese Prinzipien im Homeoffice-Alltag umsetzen?

„Für viele Scrum Master und Team Coaches stellt Remote-Arbeit eine große Herausforderung dar. Die Technologie gibt uns aber zum Glück viele Möglichkeiten, effektiv zusammenzuarbeiten. Gute Erfahrungen haben wir im Team zum Beispiel mit offenen Online-Meetings gemacht, denen man jederzeit beitreten konnte. Solche Meetings fühlen sich nicht so sehr nach „Pflichttermin“ an und können für einen lockeren Austausch genutzt werden. Jeder kann je nach Arbeitspensum und persönlicher Verfassung entscheiden, ob er gerade teilnehmen will oder nicht. Essentiell für funktionierende Agilität ist auch bei der Remote-Arbeit Disziplin und Transparenz: Disziplin, um an den Menschen dranzubleiben und immer wieder den Austausch zu suchen und Transparenz, um offen miteinander umzugehen, damit man einander verstehen kann, auch wenn man gerade nicht im selben Büro sitzt.“

Gibt es von dir abschließend ein Plädoyer für oder gegen Homeoffice?

„Ich persönlich bin ein geselliger Mensch und suche gern den sozialen Austausch. So gut uns die Tools auch erlauben, Retrospektiven, Brainstormings, etc. durchzuführen – es ist trotzdem etwas anderes, wenn man sich direkt gegenübersitzt, die Mimik des anderen sieht und die Atmosphäre im Raum wahrnimmt. Corona wird einen langfristigen Einfluss auf die Arbeitswelt haben, es wird künftig mehr Verständnis für Arbeitnehmer geben, die ins Homeoffice gehen. Viele Unternehmen mussten diese Erfahrung jetzt mit Corona gezwungenermaßen und teils überstürzt machen, aber man hat gesehen, dass viele Abläufe auch mit Remote-Arbeit gut funktionieren. Trotz allem sind diese Lösungen aus meiner Sicht kein Ersatz für den gewohnten, sozialen Büroalltag. Natürlich muss man aber jedes Projekt auch individuell betrachten. Manche Firmen arbeiten komplett remote und haben gute Möglichkeiten gefunden, damit zurechtzukommen. Da muss jeder Mitarbeiter und jedes Unternehmen den richtigen Weg für sich finden und einfach mit unterschiedlichen Ideen experimentieren. Warum nicht mal ein Treffen zum Remote-Kaffeeplausch oder -Feierabendbier organisieren oder themengebundene Slacktime mit den Kollegen verbringen?"

Berater und Entwickler* Java EE

Wir unterstützen unsere Kunden – hauptsächlich im nordbayerischen Raum – bei der Realisierung komplexer Software-Entwicklungsprojekte in allen Projektphasen, von der Analyse über Architektur und Design, bis hin zu Implementierung

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Kennzahlbasierte Beseitigung von „Code Smells”

Refaktorisierungspotentiale in großen bestehenden Systemen aufzudecken, sollte nicht ad hoc geschehen: Die Gefahr, die Klassen falsch zu bewerten und zu refaktorisieren, ist zu groß.

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Dynamisch und gefährlich

Was passiert genau, wenn das C#-Schlüsselwort dynamic verwendet wird? Manche sagen, dass die Hölle ausbrechen wird. Andere, dass für  jede Verwendung ein Kätzchen stirbt – und wir sprechen von echt süßen Kätzchen!

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Kurznachrichten:

Interview mit Kerstin Gronauer: Wie können Team Coaches und Scrum Master Teams in schwierigen Zeiten unterstützen und motivieren?

Mathema 5 Cm Lang Bildschirm

Corona wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Wir haben mit unserer Kollegin Kerstin Gronauer gesprochen, um herauszufinden, wie die Krise die Arbeit von Team Coaches und Scrum Mastern beeinflusst und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben. Kerstin Gronauer ist als Scrum Master und Product Owner bei der MATHEMA Software GmbH tätig. Ihre Schwerpunkte umfassen u.a. Scrum und Requirements-Engineering.

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Interview mit Alexandra Specht: Wie arbeiten VertriebsmitarbeiterInnen bei uns?

Mathema 5 Cm Lang Bildschirm

Der Vertrieb ist der Motor jedes Unternehmens, denn ohne neue Kundschaft gibt es kein Geschäft. Das ist nicht einfach, sondern ein oft langwieriger und gleichzeitig so wichtiger Prozess. Was VertriebsmitarbeiterInnen bei uns genau erwartet, erklärt Alexandra Specht, Senior Account Managerin und Prokuristin bei MATHEMA.

Erfahren Sie, welche Rolle die Persönlichkeit und das technische Know-how spielen, um bei uns als VerkäuferIn richtig durchzustarten.

Hier geht's zum Interview!

Herbstcampus vom 01.09-03.09

Mathema 5 Cm Lang Bildschirm

Save the Date! Wir freuen uns schon auf den Online-Herbstcampus vom 01.09-03.09. Mit dabei sind unsere Kollegen Werner Eberling, Hristiyan Pehlivanov, Robert Bräutigam und Sascha Groß.

Hier gibt's weitere Infos zu den Vorträgen!