Andreas Hanke Geschäftsführer

„Das Wissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind das Fundament unseres Hauses“

Andy_wide

Alexandra Specht Key Account Managerin

„Seit 1995 sind wir auf dem Markt und jedes Jahr werden es mehr zufriedene Kunden, die unsere Dienstleistungen schätzen“

Nana_wide

Werner Eberling Principal Consultant

„Technologie-Hypes kommen und gehen, fundamentale Prinzipien der Software-Entwicklung halten Systeme stabil und zukunftssicher“

Slide3

Thomas Haug Chief Technology Officer

„Die Vermessung von Software und die Visualisierung der Ergebnisse hilft uns, strukturelle Probleme aufzudecken“

Thomas_wide

Thomas Künneth Head of Mobile / Principal Consultant

„Mobile Apps gehören zum Enterprise. Wir helfen Ihnen dabei, beides zusammenzubringen“

Kuenneth_thomas

Workshop-Programm 19. April 2018

Wer bin ich und was mache ich hier?

Mentoring für Ahnungslose

Referent: Timothée Bourguignon

Habt ihr schon einmal versucht, jemandem zur Seite zu stehen? Jemanden zu coachen, oder sogar eine One-on-One-Diskussion zu führen? Als Mentor macht man dies und noch viel mehr. Jemanden zu helfen, auch wenn man selber keine Antwort hat, ist eine Kunst. Auf seine eigenen Antworten zu verzichten, um den Coachee nicht zu beeinflussen, ist anstrengend. Die richtigen Fragen zu finden, um den Mentee in eine andere Richtung zu lenken, ist hart. Innerhalb dieses Workshops werdet ihr Mentoring und Coaching kennenlernen. Ihr werdet mehrere 1-1 Gespräche erleben und viele passende Werkzeuge hierfür kennenlernen. Nach dem Workshop werdet ihr in der Lage sein, euren ersten Mentee zu suchen. Ihr werdet wissen, wie ihr eine solche Mentoring-Diskussion initiieren könnt. Und ihr werdet – hoffentlich gespannt – eurem nächsten 1-1 Gespräch entgegensehen.

Last Bot Standing

Virtuelle Kampfroboter in Java programmieren

Referent: Robert Bräutigam

Programmiere deinen Robot und vernichte die Konkurrenz! In diesem Workshop gewinnen iterative Entwicklung, „Minimal Viable Product“ und Produkt Demo ganz andere Bedeutungen. Du wirst deinen Robot iterativ in Java entwickeln, dabei beobachten, wie er sich gegen die anderen im Ring verhält, dann anpassen, wieder releasen, wieder beobachten, usw. Enterprise Patterns sind hier nicht von Bedeutung und du kannst auch keinen Service Bus einführen. Geschick und Nachdenken unter ständigem Stress sind gefragt. Wer im Entscheidungsturnier die meisten Punkte sammelt, gewinnt den angesehenen MATHEMA Campus 2018 Last Bot Standing Pokal!

Cross-platform, aber native

Mobile Anwendungen mit NativeScript entwickeln

Referenten: Werner Eberling, Frank Goraus

Bei der Entwicklung mobiler Cross-Plattform-Anwendungen spielen JavaScript-Ansätze bereits oft eine große Rolle. Mit NativeScript gibt es einen neuen Vertreter dieser Spielart, der den Bau von Apps mit nativen Komponenten verspricht. In diesem Tutorial lernen Teilnehmer anhand selbst programmierter Beispiele, wie NativeScript funktioniert, wie damit aus einer Quelle Apps für Android und iOS gebaut werden können und warum hier „native“ wirklich nativ ist. Dabei werden Themen wie der Aufbau einer NativeScript-App, Code-behind, Navigation, Data-Binding und Zugriff auf Gerätefunktionen behandelt. Je nach Betriebssystem können die Beispiele im Android Emulator und/oder im iOS Simulator getestet werden.

Dark Science mit Deep Learning

Einführung in modernes maschinelles Lernen mit Python

Referent: Fabian Witt

Es gibt Probleme, die sind so komplex, dass das Ausprogrammieren deren Lösung entweder viel zu teuer oder momentan unmöglich wäre. Ziel von maschinellem Lernen (ML) als Disziplin der Künstlichen Intelligenz (KI) ist es, solche Probleme zu bewältigen, indem Systeme in erster Linie nicht programmiert, sondern trainiert werden. Deep Learning (DL) als Teilgebiet des ML verwendet sog. tiefe neuronale Netze. Neu ist dieser Ansatz nicht. Mit TensorFlow und Keras bietet sich jetzt aber die Möglichkeit, diese hoch komplexen Netze mit wenig Aufwand zu definieren.

Pipe Dreams

Einführung in Continuous Delivery

Referenten: Hristiyan Pehlivanov, Nikolas May

Continuous Delivery gehört zu den Hauptgründen für den Erfolg von Software-Projekten. Zwar sollte diese Praxis selbstverständlich sein, es ist aber eher die Ausnahme, dass Continuous Delivery angewendet wird. Das muss sich ändern! Dieser Workshop bietet die Möglichkeit an, eine Continuous-Delivery-Pipeline selbst aufzubauen. Die Teilnehmer werden ein Java-Projekt bekommen und damit alle Schritte der Kette implementieren – von Jenkins-Jobs bis zu Container-Orchestrierung.