Andreas Hanke Geschäftsführer

„Das Wissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind das Fundament unseres Hauses“

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Alexandra Specht Key Account Managerin

„Seit 1995 sind wir auf dem Markt und jedes Jahr werden es mehr zufriedene Kunden, die unsere Dienstleistungen schätzen“

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Werner Eberling Principal Consultant

„Technologie-Hypes kommen und gehen, fundamentale Prinzipien der Software-Entwicklung halten Systeme stabil und zukunftssicher“

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Thomas Haug Chief Technology Officer

„Die Vermessung von Software und die Visualisierung der Ergebnisse hilft uns, strukturelle Probleme aufzudecken“

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Thomas Künneth Head of Mobile / Principal Consultant

„Mobile Apps gehören zum Enterprise. Wir helfen Ihnen dabei, beides zusammenzubringen“

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Interview mit Alexandra Specht: Wie arbeiten VertriebsmitarbeiterInnen bei uns?

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Der Vertrieb ist der Motor jedes Unternehmens, denn ohne neue Kundschaft gibt es kein Geschäft. Das ist nicht einfach, sondern ein oft langwieriger und gleichzeitig so wichtiger Prozess. Was VertriebsmitarbeiterInnen bei uns genau erwartet, erklärt Alexandra Specht, Senior Account Managerin und Prokuristin bei MATHEMA. Erfahren Sie, welche Rolle die Persönlichkeit und das technische Know-how spielen, um bei uns als VerkäuferIn richtig durchzustarten.

Mit welchen Aufgaben beschäftigst du dich im Vertrieb? Was reizt dich an dieser Tätigkeit am meisten?

„Meine Aufgaben im Vertrieb liegen hauptsächlich in der Betreuung des bestehenden Kundenstamms. Der zwischenmenschliche Kontakt ist mir dabei sehr wichtig. Ich bin viel vor Ort beim Kunden oder auf Konferenzen und Messen unterwegs. Über die Jahre entwickelt man ein Gespür für das Gegenüber. Ob man sich beim Mittagessen zum Plaudern trifft oder mehrere Telefonate führt: Die Beziehungspflege ist so individuell wie unsere Kundschaft. Dranbleiben und Durchhalten lautet dabei die Devise: So ergeben sich auch nach vielen Jahren wieder neue Kunden aus den bestehenden Geschäftskontakten.“

Wie sieht der Arbeitsalltag bei uns aus?

„VertriebsmitarbeiterInnen bestimmen ihren Arbeitsalltag selbst. Wenn sie Ihren Job erfolgreich machen und vor allem den Anschluss zum Team nicht verlieren, spielt es keine Rolle wie sie sich organisieren. Ob sie Homeoffice machen oder ins Büro kommen, ob und wann Sie zum Kunden fahren – das ist ihre Sache. Das hängt von der individuellen Lebenssituation ab. Einen allgemeingültigen Arbeitsalltag gibt es daher nicht.“

Was gefällt dir hier an deiner Arbeit?

„Ich schätze es, dass ich mich jederzeit auf meine KollegInnen verlassen kann. Bei Fragen und Problemen kann ich darauf vertrauen, dass ich Unterstützung bekomme. Besonders spannend finde ich die große Vielfalt an Branchen, die wir betreuen. Wir haben Banken und Versicherungen als langjährige Kunden, aber auch Unternehmen aus der Industrie. Die Projekte erstrecken sich von Software- über Hardwareentwicklung bis hin zu den komplexesten Enterprise Anwendungen. Es wird nie langweilig. Unsere Branche entwickelt sich rasch, immer wieder kommen neue Technologien auf den Markt. Das heißt, ich arbeite mit vielen Unternehmen zusammen an der digitalen Zukunft. Das ist spannend und herausfordernd zugleich."

Was zeichnet deiner Meinung nach erfolgreiche VertrieblerInnen aus?

„Ich denke nicht, dass es „das eine” Erfolgsrezept gibt. Viele Wege führen nach Rom. Es stellt sich aber immer wieder heraus, dass es besser funktioniert, wenn man grundsätzlich offen gegenüber Menschen ist, sich gut artikulieren kann und authentisch bleibt. Authentisch ist man dann, wenn der Kunden bemerkt, dass man auf professioneller, fachlicher und menschlicher Ebene nichts vorspielt und vor allem zuverlässig ist. Genau zu wissen, was man versprechen kann und was nicht, schafft Vertrauen. Der Verkauf von Dienstleistung im technischen Kontext ist ein komplexer Prozess und intellektuell anspruchsvoll. Die Akquise dauert daher auch schon mal länger. Gute VerkäuferInnen haben daher ein technisch hohes Verständnis und bleiben hartnäckig an ihren Kunden dran. Entweder kennen sie sich bereits mit Technik aus oder haben Berührungspunkte, mindestens sind sie jedoch bereit, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Dass man im Vertrieb nicht immer alles über Technologien weiß, kann vorkommen. Wer schnell und clever ist, sich bei Bedarf den passenden Experten aus dem Team dazu zu holen, hat letztlich die Verkaufssituation im Griff."

Wie schaffst du es nach vielen Absagen positiv zu bleiben?

„Das ist sicherlich die größte Herausforderung in diesem Job. Es ist wichtig, solche Vorfälle in keinem Fall persönlich zu nehmen. Die Person an der anderen Leitung kennt einen nicht und häufig auch nicht die Firma, für die man arbeitet. Es ist hilfreich von Grund auf eine dicke Haut zu besitzen, bestenfalls mit der Zeit zu entwickeln. Das Gute: Ein Erfolg fühlt sich nach ein paar Niederlagen umso besser an. Auch die Erfolgsprämie entschädigt die unangenehmeren Seiten der Vertriebsarbeit. Wie im Vertrieb üblich, gibt es auch bei uns ein Grundgehalt plus einen leistungs- und erfolgsabhängigen Bonus dazu. Wer ehrgeizig und mutig ist und es außerdem schafft, erfolgreiche Geschäfte abzuschließen, der verdient eben auch viel."

Welche Voraussetzungen bringt ein potenzieller Bewerber für die Stelle bei uns am besten mit?

„Die KandidatInnen sollten Spaß am Vertrieb haben und gut mit Menschen umgehen können. Wenn kein persönlicher Draht zum Kunden entsteht, wird es schwierig. Zudem ist ein Faible für IT und Technik in jedem Fall von Vorteil, nur so kann man genügend überzeugen. Wir stellen uns beispielsweise WirtschaftswissenschaftlerInnen vor, die technologieaffin sind, aber auch AbsolventInnen anderer Fachbereiche. Hauptsache, sie können komplexe technologische Lösungen verständlich machen. Zu guter Letzt sollten sie die nötige Portion Scharfsinn besitzen, um Zusammenhänge schnell zu erkennen und an der ein oder anderen Stelle ein paar Tricks parat haben."

Berater und Entwickler* Java EE

Wir unterstützen unsere Kunden – hauptsächlich im nordbayerischen Raum – bei der Realisierung komplexer Software-Entwicklungsprojekte in allen Projektphasen, von der Analyse über Architektur und Design, bis hin zu Implementierung

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Kennzahlbasierte Beseitigung von „Code Smells”

Refaktorisierungspotentiale in großen bestehenden Systemen aufzudecken, sollte nicht ad hoc geschehen: Die Gefahr, die Klassen falsch zu bewerten und zu refaktorisieren, ist zu groß.

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Dynamisch und gefährlich

Was passiert genau, wenn das C#-Schlüsselwort dynamic verwendet wird? Manche sagen, dass die Hölle ausbrechen wird. Andere, dass für  jede Verwendung ein Kätzchen stirbt – und wir sprechen von echt süßen Kätzchen!

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Kurznachrichten:

Heise Webinar: Plattformübergreifend programmieren mit Thomas Künneth

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Die Idee ist verlockend: Apps für alle relevanten Betriebssysteme und für unterschiedliche Geräteklassen anbieten - mit einer gemeinsamen Codebasis. Dieses ehrgeizige Ziel verfolgen sogenannte Cross-Plattform-, oder Multi-Plattform-Frameworks. Wie funktionieren sie, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um sie nutzen zu können? Und: klappt die Wiederverwendung von Code und anderen Artefakten wirklich?

Unser Kollege Thomas Künneth zeigt im heise Webinar am 29.07 wie’s geht! Mit vielen Live-Demos der wichtigsten Cross-Plattform-Frameworks.

Hier geht's zur Anmeldung!

Mobile Minutes 13 - iOS Apps mit Kotlin

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Mit Kotlin kann man auch Apps für iOS programmieren. Kotlin Native erzeugt aus Quellcode Maschinensprache für die jeweilige Plattform und Kotlin Multiplatform sorgt für die nötige Unterstützung in der Entwicklungsumgebung.

Wie diese Teile zusammenspielen, zeigt Thomas Künneth in der neuesten Ausgabe der Mobile Minutes. Viel Spaß beim Schauen!

Alltagstauglicher: ECMAScript 2020 

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Ab Sommer erweitern sieben neue Features den ECMAScript-Standard. Wie Sie damit Ihre Website performanter bauen oder Code verkürzen können, erfahren Sie im Artikel unserer Kollegin Lisa Messerli in der Young Professionals Sonderausgabe auf heise online.

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